Donnerstag, 23. Januar 2014

Kulturstudio Klartext No 86 – Staatsangehörigkeit – Fragen & Antworten

Donnerstag 23.01.2014 live ab 20:00  Uhr

 

Unser Kulturstudio Spezial zum Thema Staatsangehörigkeit, hat wiedererwartend doch noch einige Fragen aufgeworfen. Die Staatsangehörigkeit ist aus unserer Sicht ein Schlüsselthema und bietet große Chancen. Wir möchten in dieser Sendung noch einmal auf Fragen und Anmerkungen der Leser und Zuschauer eingehen. 
Eine Sendung von und mit Michael Grawe & Boris Lauxtermann
http://www.livestream.com/kulturstudio
Diese ist später abrufbar unter http://www.youtube.com/user/KULTURSTUDIO1/
Wie immer wird diese Klartext Sendung auch bei http://www.okitalk.com/ ausgestrahlt.
Wir bedanken uns für die freundliche Unterstützung bei:
http://www.videogold.de/
http://www.netzwerkvolksentscheid.de/
Lust mitzureden?
Bitte in Mumble bei okitalk.com herunterladen
oder Skype-Name: kulturstudio1

Quelle: http://www.eisenblatt.net/?p=24354

CHEMTRAILS im spanischen TV

( Deutsche Untertitel, Josefina Fraile von Skyguards ) 





Geteilt von: http://terraherz.wordpress.com/2014/01/23/chemtrails-im-spanischen-tv-deutsche-untertitel-josefina-fraile-von-skyguards/

Links: http://www.chemtrail.de/

Asterix und Obelix in der Bundesrepublikanischen Behörde ...






Mittwoch, 22. Januar 2014

Bing Karte enthält viele Deutsche Ortsnamen ...

Drei Millionen Tote durch Arzneimittel


Jährlich sterben Millionen Menschen an den Nebenwirkungen oder Folgeschäden von Arzneimitteln

(Zentrum der Gesundheit) - Innerhalb der letzen 27 Jahre gab es keinen einzigen Todesfall durch Nahrungsergänzungsmittel - obwohl die offiziellen Gesundheitsexperten und die Medien in regelmässigen Abständen vor ihnen warnen. Stattdessen gab es - allein in den USA - drei Millionen Tote aufgrund von verschreibungspflichtigen Medikamenten. Wohlgemerkt, aufgrund von Medikamenten, die vorschriftsmässig in wissenschaftlichen Studien geprüft und ordnungsgemäss zugelassen wurden. Aufgrund von Medikamenten, vor denen niemand (offiziell) warnt.

Lesen Sie mehr unter:

Montag, 20. Januar 2014

Verdammter amerikanischer Stahl ...


Kommentar von Blogschreiber ;)
Ja der Ofen sollte aus dem Material Hergestellt werden aus dem Terroristen ihre Ausweise Herstellen lassen.

T-Mobile will keinen Hinweis auf versteckte Mobilfunkantennen

Plumper Versuch der Einflussnahme

Manche Mobilfunkantennen werden versteckt angebracht, so auch die Antenne im Bereich der Aussegnungshalle eines Friedhofs, die durch ein Kreuz verkleidet wurde. Auf Seite 11 unserer Broschüre „Mobilfunk-Strahlung – Wie schädlich ist Elektrosmog?“ haben wir dieses Kreuz (siehe Abbildung rechts) abgedruckt.
Anfang des Jahres 2004 erhielten wir ein Schreiben von T-Mobile. In diesem äußert der Mobilfunkbetreiber die Meinung, dass dieses Foto im Kontext so verstanden werden könne, dass ein Zusammenhang zwischen der Bauweise der gezeigten Antenne und der Debatte um die Höhe der Emissionen dieser Antenne bestehe. Und deswegen die Netzbetreiber ihre Anlagen aufgrund deren hoher Emissionen verstecken müssten. Dem sei aber nicht so, schreibt T-Mobile: „Eine Verkleidung erfolgt vielmehr i.d.R. aus architektonischen oder städtebaulichen, vor allem aber auch aus Gründen des Denkmalschutzes, so dass hier die Initiative nicht von den Netzbetreibern, sondern häufig von der Kommune ausgeht, in der die Anlage errichtet wird.“

Oft sind Antennen versteckt angebracht wie hier im Kreuz bei einem Friedhof

T-Mobile forderte uns daher auf „bei Ihren künftigen Veröffentlichungen darauf hin zu wirken, dass weder Leser noch Zuhörer zu den beschriebenen falschen Assoziierungen verleitet“ werden. Außerdem wiesen uns die Unterzeichner „darauf hin, dass eine Kopie dieses Schreibens dem Referat für Gesundheit und Umwelt der Landeshauptstadt München als Finanzier Ihrer Broschüre übermittelt wird.“
Unser Anwalt, Dr. Michael Bihler antwortete: „Sie werden sicher mit uns dahingehend übereinstimmen, dass die Kreuzform für die dort angebrachte Antenne nicht bauartbedingt vorgegeben ist, dass vielmehr der Querbalken lediglich Tarnung und Mimikry darstellt. Nachdem die Antenne als an diesem Gebäude angebrachtes technisches Bauteil nicht erkennbar ist, sondern durch die Kreuzform die sakrale Funktion des Gebäudes aufgenommen wird, ist die Aussage, die Antenne sei „versteckt angebracht“ nicht etwa irreführend, sondern zutreffend. Über die Gründe, weshalb die Antenne in Schwabhausen in der abgebildeten Art und Weise versteckt worden ist, zu spekulieren, ist müßig. Tatsache ist allerdings, dass nach einer mittlerweile von unserer Mandantin eingeholten Auskunft beim zuständigen Denkmalschutzamt der ehemalige Wasserturm kein Denkmal darstellt und dass denkmalschutzrechtliche Auflagen nicht gemacht wurden. Unsere Mandantin ist deshalb gerne bereit, mit Ihnen anhand ausgewählter Beispiele der Gestaltung von Mobilfunkantennen im näheren und ferneren Umkreis darüber zu diskutieren, ob diese Antennen versteckt worden sind oder nicht.“

 
Mobilfunkantennen als runde Kamine auf einem Handy-Shop in der Amalienburgstraße in München


Bis Redaktionsschluss für die Online-Ausgabe, Ende April 2004, haben wir keine Antwort von T-Mobile erhalten.
Am 29. Januar 2004 äußerte sich Rudolf Stürzer, Vorsitzender des Haus- und Grundbesitzervereins München im Beitrag „Täuschung: Getarnte Mobilfunkmasten“ im Bayerischen Fernsehen zur Problematik versteckt angebrachter Mobilfunkantennen: „Nachdem die Bereitschaft der Hauseigentümer in der letzten Zeit gesunken ist, eine Mobilfunkantenne auf dem Dach ihres Anwesens montieren zu lassen, gehen die Mobilfunk-Anbieter verstärkt dazu über, solche versteckten Modelle anzubieten, weil damit der Hauseigentümer möglicherweise diesen Problemen aus dem Weg gehen kann“. Den Fernsehbeitrag der Sendung „Quer“ können Sie als Video-Mitschnitt von unserer Website herunterladen.


Als Kamin verkleidete Mobilfunkantenne in der Königseestraße in München-Trudering





Die Landeshauptstadt München als Unterstützer einer Teilauflage ließ sich nicht beeindrucken.
Unabhängige Arbeit findet nicht immer die Zustimmung aller – eine solide finanzielle Basis ist dafür aber unabdingbar. Zentraler Bestandteil sind Sie als unser Fördermitglied oder Spender. Sie ermöglichen es uns, Verschlechterungen abzubremsen und für die Reduzierung der Umweltbelastung und damit unser aller Gesundheit einzutreten.

Weitere Infos:
Video-Mitschnitt des Beitrags „Täuschung: Getarnte Mobilfunkmasten“
PDF-Fassung der Broschüre „Mobilfunk-Strahlung“
Links zu den öffentlichen Standort-Datenbanken
Überblick "Mobilfunk-Informationen" auf dieser Webseite
Kennen Sie auch versteckte Antennen? Wir freuen uns über Ihre Mail (am besten mit Foto) an elektrosmog@umweltinstitut.org
 
Andrea Reiche
aus unserer Mitgliederzeitschrift Umweltnachrichten, Ausgabe 99 / April 2004.

Weitere Fotos:


 
In diesem Kaminaufsatz im (Rudolf-Diesel-Str. in Dachau) verstecken sich seit Sommer 2004 gleich mehrere Mobilfunk-Antennen.
Besonders pikant, weil sie "auf Augenhöhe" direkt in die benachbarte Schule strahlen.
Die Mobilfunk-Netzbetreiber erklärten gegenüber dem Bundesumweltminister im Jahre 2001 in einer Selbstverpflichtung feierlich, im Nahbereich von Schulen vorrangig andere Standorte zu prüfen.
In Gewerbegebieten sind erfahrungsgemäß unkritischere Standorte verfügbar.


 
Zwei als Bäume verkleidete Mobilfunk-
masten in Portugal.
Im rechten Bild sieht man die Plattform und einen Tritt.
Auch in nördlicheren Gefilden soll es solche "Nadel-
bäume" geben...  



Unauffällig gestaltete Station in München, Aribonenstr 6.


 
UMTS-Station als Kamin verkleidet auf dem Dach eines Geschäftshauses in Wasserburg/Inn, Münchner Str. 


 
Scheune in Samerberg, Oberbayern. Rechts die zuerst montierte Antenne, die zu Protesten in der Nachbarschaft führte. Die zweite Antenne wurde später hinter die frisch gestrichenen Holzbretter montiert ...

 
Nürnberg, Prinzregentenufer. Die Kamine ohne "Durchblick" enthalten Mobilfunkantennen.
Quelle: www.helga-krause.de 

Wohnhaus in der Dachstr. 29, München-Pasing. Die Antennen am Kamin sind in der Backsteinfarbe des Kamins lackiert.




Weiß-Blau und doch nicht in Bayern: Runder Kamin als Verkleidung eines Mobilfunkmastens in der Hauptstr. 98, 63110 Rodgau-Weiskirchen




 
Wer erwartet einen Mobilfunk-Standort hier unten?
Grau lackierte Installation an einer Leuchte am Fuße des Münchner Olympiaturms.


 
Herzogstr. 1 in München-Schwabing. Entsprechend den web-basierten Standortdatenbanken der Stadt München und der Regulierungsbehörde RegTP vom 5.5.04 befindet sich hier ein Mobilfunk-Standort in 11,80 und 12,30 m Höhe mit Hauptstrahlrichtung 100 Grad, also Feilitzschstr.


 
Auf Litfassäulen im Münchner Stadtzentrum häufig anzutreffen: Kleine Antenne zur Versorgung des Nahbereichs, hier in der Silberhornstraße


 
"Große Kamine" mit strahlendem Inhalt auf dem Wohnhaus in Fürth, Erlanger Str. 69.
Quelle: www.helga-krause.de



Mobilfunk-Antenne im Kreuz der evangelischen Kirche (Apostelkirche) in Neuburg/Donau




 

Montage einer Kaminatrappe an eine Mobilfunkantenne






Quelle:
http://umweltinstitut.org/elektrosmog/mobilfunk-info/versteckte-mobilfunkantennen-411.html
 


Seite der sog. BNA - Bundesnetzargentur
EMF-Monitoring, Online-Recherche von Messreihen und ortsfesten Funkanlagen http://emf3.bundesnetzagentur.de/karte/Default.aspx

Sonntag, 19. Januar 2014

Warnung vor Freihandelsabkommen USA - Europa



ARD - Markt vom 08.01.2014

Radio Moppi – 18.1.2014

SENDUNG VOM – 18.1.2014


• Schlagzeilen (11:05)
• Obama bekräftigt Freundschaft mit Israel (18:55)
• zum Thema TTIP/TAFTA – Abkommen (20:25)
• Europawahl? (28:35)
• Indem wir nicht wählen, bleiben wir Europa treu (32:55)
• Toleranz kennt keine Scherze (42:40)
• EU-Funktionäre träumen vom Ende der Demokratie (48:35)
• Der finale Schlag gegen Deutschland (58:00)
• Letzte Zeit aufzuwachen! (1:04:55)
• Wie wird das Wetter? (1:08:15)
• genmanipulierte Verseuchung der Erde (1:10:50)
• Weltweite Kontrolle über Nahrungsmittelvorräte? (1:14:27)
• Gast-Beitrag: Verschmelzung von Pharma- und Lebensmittel-Markt!? (1:18:55)
• großes Bienensterben = globaler Kollaps = totale Kontrolle (1:25:37)
• Chemotherapie: Milliarden-Geschäft für die Pharmaindustrie (1:30:21)
• Dr. med. Walter Mauch – Krebs ist der Erstickungstod der Zelle (1:38:58)
• Bereits jeder Dritte stirbt heute an Krebs (1:43:18)
• Benzinpreise (2:07:29)
• liebe Leser, liebe Wutbürger… (2:08:37)
• Tageskommentar (2:15:15)


Weltnetz Blo[g]ck: http://terraherz.wordpress.com/
Quelle: http://terraherz.wordpress.com/2014/01/19/radio-moppi-18-1-2014-blognews-2/
Youtube:  http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=oeSbRVs1xtg

Kakerlaken dieser Welt


Kakerlaken dieser Welt from Der Preuße on Vimeo.

Freitag, 17. Januar 2014

Urkunden sog. ehemaligen deutschen Gebieten

Hallo zusammen,
für alle die noch Urkunden für den Staatsangehörigkeitsausweis von Vorfahren aus sog. ehemaligen deutschen Gebieten benötigen oder halt für andere nachweise noch Urkunden von Vorfahren benötigen, sollten mal in Berlin Standesamt I nachfragen. 



Register- und Urkundensammlung beim Standesamt I in Berlin

Nach § 72 der Verordnung zur Ausführung des Personenstandsgesetzes werden Personenstandsregister aus Gebieten, in denen ein deutscher Standesbeamter nicht mehr tätig ist, vom Standesamt I in Berlin ersatzweise fortgeführt.

Aus dem Bestand der in diesem Zusammenhang beim Standesamt I in Berlin geführten Urkundensammlung aus den ehemaligen deutschen Gebieten können auch weiterhin Geburts- und Eheurkunden bzw. beglaubigte Ablichtungen ausgestellt werden sowie Kopien aus Sterbeeinträgen.

Die Registersammlung umfasst Personenstandsregister von nahezu 1400 Standesämtern. Auch aus diesen Registern können Urkunden ausgestellt werden. Zur Ermittlung des einzelnen Personenstandsfalles muss jedoch zunächst die korrekte Bezeichnung des Standesamts, welches zum Zeitpunkt des Ereignisses (Geburt, Eheschließung, Sterbefall) örtlich zuständig war, ermittelt werden, insbesondere weil zu diesen Unterlagen zum größten Teil keine Namenverzeichnisse existieren.

Quelle: http://www.berlin.de/standesamt1/urkunden/reg_urk_sammlung.html

1. Weltkrieg 1914 – vor 100 Jahren

Als erstes wieso ist das Thema 1. Weltkrieg und die Schuldfrage auch heute noch
so wichtig ?! Der erste Weltkrieg war die Grundlage aller weiteren großen Verbrechen des 20. Jahrhunderts.
Wer den 1. Weltkrieg verschuldete, war gleichzeitig auch Verantwortlich für seine Folgen, den 2. Weltkrieg und die
Damit im Zusammenhang stehenden Entwicklung.

Britische Kriegshetze vor dem Ersten Weltkrieg
Bereits vor Ausbruch des 1. Weltkrieges 1914 betrieben Britische Zeitungen Kriegshetze gegen das
Deutsche Kaiserreich. Hier zu ein paar Auszüge aus Artikeln der "Saturday Review"



"Saturday Review" vom 24.8.1895
"Wir Engländer haben bisher immer gegen unsere Rivalen im Handel und Verkehr Krieg geführt, und unser Hauptrivale ist heute nicht Frankreich, sondern Deutschland. Im Falle eines Krieges mit Deutschland wären wir in der Lage, viel zu gewinnen und nichts zu verlieren."


"Saturday Review" vom 1.9.1896
"Schwache Rassen werden eine nach der anderen vertilgt und die wenigen großen beginnenden Arten waffnen sich gegeneinander. England ist die größte unter ihnen, was geographische Verteilung angeht, die größte an Ausdehnungskraft, die größte an Rassestolz,
England hat Jahrhunderte hindurch den letzten, den einen wirklich gefährlichen Krieg vermieden... Die Deutschen sind ein wachsendes Volk, ihre Wohnsitze liegen über ihre Reichsgrenzen hinaus, Deutschland muß neuen Raum gewinnen oder bei dem Versuche untergehen... Wäre morgen jeder Deutsche beseitigt, es gäbe kein englisches Unternehmen, das nicht wüchse... Amerika wäre vor Deutschland unser Feind, wenn nicht die Amerikaner als Nation zufällig noch Platz fänden innerhalb ihrer Grenzen... Einer von beiden muß das Feld räumen, einer von beiden wird das Feld räumen. Macht Euch fertig, zum Kampf mit Deutschland; denn Deutschland muß zerstört werden."


"Saturday Review" vom 11.9.1897
"Englands Gedeihen kann nur gesichert werden, wenn Deutschland vernichtet würde. England mit seiner langen Geschichte erfolgreicher Angriffe, mit seiner wunderbaren Überzeugung, daß es zugleich mit seiner Fürsorge für sich selbst unter die im Dunkeln lebenden Völker verbreitet, und Deutschland, demselben Fleisch und Blut entsprossen, mit geringerer Willensstärke, aber mit vielleicht noch kühnerem Geiste, wetteifern miteinander in jedem Winkel des Erdballs. Überall hat der deutsche Handlungsreisende mit dem englischen Hausierer gestritten. Eine Million kleiner Zänkereien schaffen den größten Kriegsfall, den die Welt je gesehen hat. Wenn Deutschland morgen aus der Welt vertilgt würde, so gäbe es übermorgen keinen Engländer in der Welt, der nicht reicher wäre als heute. Völker haben jahrelang um eine Stadt oder um ein Erbfolgerecht gekämpft; müssen sie nicht um einen jährlichen Handel von 250 Millionen Pfund Sterling Krieg führen? England ist die einzige Macht, die ohne enormes Risiko und ohne Zweifel am Erfolg Deutschland besiegen kann. Eine Vergrößerung der deutschen Flotte würde nur dazu beitragen, den Schlag, den Deutschland von England erhielte, um so schwerer fühlbar zu machen. Seine Schiffe würden bald auf dem Grunde des Meeres liegen. Hamburg und Bremen, der Kieler Hafen und die Ostseehäfen würden unter den Kanonen Englands  liegen, die warten würden, bis die Entschädigung vereinbart wäre. Nach getaner Arbeit könnten wir ohne Bedenken zu Frankreich und Rußland sagen: Sucht Kompensationen! Nehmt in Deutschland, was Ihr wollt! Ihr könnt es haben.





Das folgende Video beschäftigt sich mit dem Thema:


Die Wahrheit über den 1 und 2 Weltkrieg from Der Preuße on Vimeo.

Rede Kaiser Wilhelm  II -  6. August 1914


Kaiser Wilhelm II Rede in Berlin, 6. August 1914 from Der Preuße on Vimeo.

An das deutsche Volk Seit der Reichsgründung ist es durch 43 Jahre Mein und Meiner Vorfahren heißes Bemühen gewesen, der Welt den Frieden zu erhalten und im Frieden unsere kraftvolle Entwickelung zu fördern. Aber die Gegner neiden uns den Erfolg unserer Arbeit.
Alle offenkundige und heimliche Feindschaft von Ost und West, von jenseits der See haben wir bisher ertragen im Bewußtsein unserer Verantwortung und Kraft. Nun aber will man uns demütigen. Man verlangt, daß wir mit verschränkten Armen zusehen, wie unsere Feinde sich zu tückischem Überfall rüsten, man will nicht dulden, daß wir in entschlossener Treue zu unserem Bundesgenossen stehen, der um sein Ansehen als Großmacht kämpft und mit dessen Erniedrigung auch unsere Macht und Ehre verloren ist.
Es muß denn das Schwert entscheiden. Mitten im Frieden überfällt uns der Feind. Darum auf! zu den Waffen! Jedes Schwanken,
jedes Zögern wäre Verrat am Vaterlande.
Um Sein oder Nichtsein unseres Reiches handelt es sich, das unsere Väter neu sich gründeten.
Um Sein oder Nichtsein deutscher Macht und deutschen Wesens.
Wir werden uns wehren bis zum letzten Hauch von Mann und Roß. Und wir werden diesen Kampf bestehen auch gegen eine Welt von Feinden.
Noch nie ward Deutschland überwunden, wenn es einig war.
Berlin, den 6. August 1914 Wilhelm

Donnerstag, 16. Januar 2014

Unternehmensdatenbank Weltweit Link



Den Link findet Ihr Permanent auf dem Blog unter:
http://derpreusse.blogspot.de/p/unternehmensdatenbank.html

Gerichtsurteil: IHK-Zwangsbeiträge sind rechtswidrig

Das Verwaltungsgericht Koblenz erklärt die IHK Beiträge für Unrecht. Die IHK habe "unzulässige Vermögensbildung" in Millionenhöhe betrieben.
In Hamburg wollen Unternehmer die IHK von Innen heraus reformieren. Ihr Ziel ist die Abschaffung des Zwangsbeitrags und mehr Transparenz.


Der Widerstand gegen die Zwangsbeiträge der IHK nimmt zu. (Foto: dpa)

Das Verwaltungsgericht Koblenz urteilte, dass die IHK Mitgliedsbeiträge rechtswidrig seien. Dies berichtet die Rhein-Zeitung. Grund für das Urteil sind die Millionenrücklagen der IHK, bei denen es sich um eine Form der „unzulässigen Vermögensbildung“ handele. Die Rücklagen speisen sich zum großen Teil aus den Mitgliedsbeiträgen. Die Firma ITC.Logistic.Group hatte dagegen geklagt und nun Recht bekommen.

Der von der IHK geforderte Beitrag sei „sowohl dem Grunde wie auch der Höhe nach rechtswidrig“.
Dem Urteil zufolge habe die IHK das „unzulässig gebildete Vermögen in Gestalt von Rücklagen“ von einem Jahr zum nächsten übertragen. Dadurch wurde das Geld nicht komplett zur Deckung der Kosten eingesetzt und somit nicht „allen Kammermitgliedern zugutegekommen“, wie die Richter sagten. Dies sei „Aber tatsächlich nicht geschehen – mit der Folge, dass die übrigen Kammermitglieder zu Beiträgen für diese Jahre mit inzwischen bestandskräftigen Bescheiden herangezogen wurden“, so die Richter weiter.
Das Gericht hat in diesem Fall (AZ 3K 121/12.KO) Berufung zugelassen.
Dagegen klagte die ITC.Logistic.Group aus Koblenz. Sie argumentierte, dass die IHK ihre Beiträge auf Grund der hohen Rückstellungen nicht benötige und bekam Recht. Der Bundesverband für freie Kammern (BFFK) schätzt die Überschüsse der IHK Koblenz auf etwa 22 Millionen Euro.
“Die vielen Skandale der vergangenen Jahre in der IHK-Bürokratie sind ein deutliches Signal dafür, dass im System IHK, im System wirtschaftliche Selbstverwaltung, gründlich etwas schiefläuf.”, sagt Kai Boeddinghaus, Geschäftsführer des BFFK, in einem Artikel der Rhein-Zeitung. Boeddinghaus wirf den Verantwortlichen der Kammern zudem eine „Selbstbedienungsmentalität“ vor. Gestützt wird diese Aussage von den jüngst eingeleiteten Ermittlungen gegen den Präsidenten der IHK Brandenburg (mehr zum Ermittlungsverfahren lesen Sie hier).
Auch in Hamburg formiert sich zunehmend Widerstand gegen die Zwangsbeiträge der IHK. Die dortige Handelskammer gehört mit 170.000 Unternehmen zu einem der größten Wirtschaftsverbände Deutschlands. Rund ein Dutzend Unternehmer will die IHK dort von Innen reformieren. Ihr erklärtes Ziel ist, die Zwangsbeiträge abzuschaffen und die Kammern transparenter zu gestalten, wie das Manager Magazin berichtet.
Angeführt wird die Gruppe vom Hamburger Unternehmer Tobias Bergmann.
„Wir organisieren einen Marsch durch die Institutionen. Uns geht es dabei nicht um einzelne Personen, wir stellen Grundsätze in Frage, wie die Kammern heute arbeiten, zum Beispiel das System der Zwangsabgaben und die Intransparenz bei den Bezügen“, sagte Bergmann.
Bergmann fordert eine Reform der Kammern. Sie müssten weniger bürokratisch und dafür effizienter werden.
„Die Kammer hortet heute Geld. We want our money back. Ich zahle als Unternehmen mit 30 Mitarbeitern eine satte vierstellige Summe im Jahr. Ihre Aufgaben kann die Kammer auch mit einem deutlich geringeren Beitrag erfüllen“, so Bergmann weiter.
Die IHK gerät immer wieder durch Verschwendung von Mitgliederbeiträgen und Steuergeldern in die Kritik. So ließ sich die IHK Hochrhein-Bodensee den Bau eines neuen Bildungszentrums trotz stattlicher Reserven mit vier Millionen Euro Steuergeldern subventionieren

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/01/14/gerichtsurteil-ihk-zwangsbeitraege-sind-rechtswidrig/


Das wußte sogar schon Ludwig Erhard (s. Bild) ...

Mittwoch, 15. Januar 2014

Staatsangehörigkeit – Was tun? – Alle Infos !

Kulturstudio Spezial  vom 14.01.2014

In dieser Sendung befassen wir uns mit dem Thema Staatsangehörigkeit!

Aufgrund der vielen Videos im Netz, die sehr widersprüchlich und verwirrend sind haben wir uns die Mühe gemacht einmal alles chronologisch nachzuvollziehen!




Anleitung für den Staatsangehörigkeitsausweis:
http://mp3kulturstudio.whiteops.de/kt/gelberschein.pdf
http://livestream.kulturstudio.info
http://www.livestream.com/kulturstudio
http://www.kulturstudio.info
http://kulturstudio.wordpress.com
http://www.archiv.kulturstudio.info – Sendungsarchiv
http://www.spende.kulturstudio.info – Spenden / Unterstütze Dein Kulturstudio!

Quelle: http://kulturstudio.wordpress.com/2014/01/14/kulturstudio-spezial-staatsangehorigkeit-was-tun-alle-infos

So sieht das den aus:

Staatsangehörigkeitsausweis Haager Apostille EStA Register

Hier findet Ihr auch nochmal die Antragsformulare und die Anleitung:
KLICK HIER

Bitte auch beachten:
http://derpreusse.blogspot.de/2014/01/urkunden-sog-ehemaligen-deutschen.html


Hier findet Ihr noch mehr Infos zum Thema:
http://gelberschein.net

Dienstag, 14. Januar 2014

Erster Weltkrieg: 18 Museen, eine Ausstellung

 

Der Kleine Preuße und der Text sind aus dem "Volksstimme Extra" dem sog. Sachsen-Anhalt vom 14.01.2014

 

Erster Weltkrieg: 18 Museen, eine Ausstellung


Welche Spuren hat der Erste Weltkrieg in unserer Region hinterlassen?
Dies ist das Thema einer bislang einmaligen Zusammenarbeit von Museen in
Sachsen-Anhalt. In Stendal fällt am 26. Januar der Startschuss.
Heldenverehrung: Das Foto von 1921 zeigt die Einweihung des Ulanen-Denkmals zu Ehren der Soldaten des damals in Salzwedel beheimateten Kavallerie-Regiments. | Foto: Archiv
Magdeburg. Gabriele Bark ist derzeit leicht gestresst. Denn die Leiterin des Altmärkischen Museums in Stendal hat alle Hände voll zu tun. "Die Leihgaben der anderen Museen treffen ein und diverse Absprachen müssen getroffen werden", erzählt sie. Der Stress ist nachvollziehbar: Am 26. Januar ist das kleine Museum in der Altmark die wichtigste Einrichtung ihrer Art in Sachsen-Anhalt. Denn dann startet mit großem Medienaufgebot in Stendal ein Museumsprojekt, das es in dieser Dimension in Sachsen-Anhalt noch nicht gegeben hat.
Unter Federführung des Museumsverbandes und der Universität Magdeburg und unter Mitwirkung vieler anderen Verbände und Vereine sind seit 2011 18 Stadt- und Regionalmuseen damit beschäftigt, eine gemeinsame Ausstellung zum Ersten Weltkrieg vorzubereiten. Sie hat die regionalen Spuren des Weltereignisses im heutigen Sachsen-Anhalt zum Thema.

Wandteller, Paradedegen und Reservistenpfeife
150 Objekte und Dokumente zum Kriegsalltag wurden zusammengetragen und bilden den Kern der Ausstellung: Vom patriotischen Wandteller, Paradedegen, Reservistenpfeife, Pickelhaube bis hin zu einer strohbeklebten Glasflasche aus dem Gefangenenlager in Havelberg.

Die Männer sind im Krieg. Frauen werden am Bahnhof Dessau zu Schienenausbesserungsarbeiten herangezogen. | Foto: Archiv
 
Nicht überall wird alles gezeigt, schon allein deshalb, weil dies die räumlichen Möglichkeiten vor allem der kleinen Museen sprengen würde. Gabriele Bark: "Zu den Exponaten in Stendal gehören zum Beispiel Medaillen, ein Degen, aber auch eine Beinprothese und Kriegsberichte verwundeter Soldaten." Auch Kinderzeichnungen aus der Kriegszeit sind zu sehen.
Zwei Vitrinen in einem Raum des Altmärkischen Museums bleiben vorerst leer. "Wir möchten, dass sich Menschen aus unserer Region melden, die vielleicht eigene Familienstücke haben, die sie uns für die Ausstellung zur Verfügung stellen", erklärt sie. Außerdem sei die Ausstellung in Stendal wie auch in anderen Städten mit Schulprojekten verbunden (siehe Beitrag unten). "Wir möchten in den nächsten Monaten mit Schulen ins Gespräch kommen und die Arbeiten der Schüler bis 2018 im Museum zeigen", erzählt die Leiterin. Ein Thema wäre zum Beispiel, nach Verwandten der Gefallenen zu suchen, die häufig in Kirchen oder auf Kriegerdenkmälern aufgeführt sind. "Da gibt es bestimmt viele interessante Dinge zu berichten", glaubt Gabriele Bark.
Abmarsch der Soldaten in Salzwedel. | Foto: Archiv
 
Studenten und Schüler forschen gemeinsam
Diese Erfahrung hat auch das Institut für Geschichte der Magdeburger Universität gemacht. Studenten gingen in Vorbereitung der Ausstellung mit Schülern aus Magdeburg und Wernigerode monatelang auf Erkundungstour in regionalen Archiven.
Sie trugen Fotos und Dokumente zusammen und erstellten am Ende gemeinsam die Texte der Ausstellung. Im Kern geht es dabei um die Spannungsfelder Krieg und Familie, Jugendleben im Krieg, Krieg und Schule und der Krieg in privaten Zeugnissen der Familien. Recherchiert wurden aber auch Themen wie die Lebensmittelversorgung zur Kriegszeit in unserer Region, die Unterbringung von Kriegsgefangenen in Lagern und Verletzten in Lazaretten und auch welche Rolle die Kirche zur Kriegszeit gespielt hat.
Uwe Holz vom Landesmuseumsverband zeigt sich schon jetzt von der Ausstellungsarbeit begeistert. "Die Geschichte dieses Krieges ist heute sehr anonymisiert und kaum noch greifbar. Ich denke, es ist gelungen zu zeigen, welche Verheerungen dieser Krieg auch weit abseits der Front angerichtet hat."



Quelle: http://www.volksstimme.de/nachrichten/sachsen_anhalt/1205423_Erster-Weltkrieg-18-Museen-eine-Ausstellung.html 

Burg bei Magdeburg - Stadt im Königreich Preußen



Leider ist das Denkmal nicht mehr da.


Andreas Popp (Plan B) & Franz Hörmann (Das Ende des Geldes) Jan. 2014

Wissen die Briten mehr?





Britische Diplomaten bereiten sich darauf vor, ihren Landsleuten im Ausland zu helfen, sollte es infolge der Schuldenkrise zu einem Zusammenbruch der Banken und sogar zu Unruhen kommen. Sie wurden angewiesen, sich auf Hilfsmaßnahmen für Zehntausende von britischen Bürgern in den Ländern der Eurozone vorzubereiten, wenn diese infolge eines finanziellen Zusammenbruchs nicht mehr auf Bankkonten zugreifen oder sogar kein Bargeld von den Automaten mehr abheben könnten. Jüngste Anweisungen des britischen Außenministeriums an britische Botschaften und Konsulate sehen sogar eine Notfallplanung für extreme Szenarien wie Ausschreitungen und soziale Unruhen vor.
von Originalartikel


Quellen/Links: Politische Hintergrundinformation, Nr. 35-36/2011, Seite 282f.
 http://www.klagemauer.tv/?a=showportal&keyword=wirtschaft&id=2112


Neue designter 10 Euro Scheingeld soll ab September 2014 kommen

So soll er aussehen: 

Wieder ist eine imaginäre Brücke auf der Rückseite. Wohin führt uns dieser Weg da ?


Mehr Infos zu dem Schein unter:
http://www.neue-euro-banknoten.eu/Aktuelles-Veranstaltungen/Presse/PRESSEMITTEILUNGEN-PRESSEMAPPEN/NEUE-10-%E2%82%AC-BANKNOTE-HEUTE-IN-FRANKFURT-PR%C3%84SENTIERT

Montag, 13. Januar 2014

Bürger müssen sich ihrer Rechte viel bewusster werden

Ausschnitt aus der Burger Rundschau - Volksstimme Montag den 13.01.2014



Nur sind das Grundgesetz und Parteien keine Lösung der Probleme in Deutschland.
Sich zu vernetzten halte ich aber für eine gute Idee.

 

Fehler bei der Freigabe bei Google Drive

Der Euro, Geldschein oder Scheingeld ?



In der Broschüre "Geld und Geldpolitik" der Deutschen Bundesbank auf der Seite 49 der Ausgabe 2010
steht: "Der Euro ist eine reine Papierwährung, also nicht durch Gold oder andere Edelmetalle gedeckt. Für Euro-Bargeld besteht keine Einlösungsverpflichtung in andere Werte" Siehe Auszug:


Im April 2013 habe ich der  "Deutschen Bundesbank" und auch an die "EZB" allgemeine Fragen zum
Euro gestellt:

Wieso ist auf dem Euro ein Copyright Logo ?

Wieso ist die Unterschrift auf einem 100 Gulden Schein und auf einigen Ausführungen der
20€ und 50€ Scheine Identisch ?



Ist der Euro nur Papiergeld ohne Irgendeine Deckung und wer Haftet dafür ? 

Wie ist das Euro[geld] Definiert? 
Geld ist ja ein Schuldschein mir einem Anspruch auf die
Deckungsumme z.B. Gold oder Silber wie ist das bei den Euroscheinen ?



Die Antwortschreiben findet ihr hier zum nachlesen. Ich stellte das mal wertungsfrei hier ein,
kann sich jeder selber seine Gedanken zu dem Thema machen.

Antwortschreiben der Deutschen Bundesbank vom 25.04.2013:

Antwortschreiben der Deutschen Bundesbank vom 25.04.2013

Antwortschreiben der EZB vom 17.06.2013:

Antwortschreiben der EZB vom 17.06.2013